GESCHLOSSEN! Schade übrigens, wenn Gastronomen keine Kritik oder Verbesserungsvorschläge annehmen möchten, und auf keinerlei Mails oder dergleichen reagieren, wie das beim Supergood extrem der Fall war.

Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle über das „Supergood“ berichtet, dass ich mit zwiespältigen Gefühlen verlassen hatte. Das Essen war nicht durchgängig gut, der Service umständlich, das Essensangebot schlecht „ausgeschildert“. Einiges hat sich mittlerweile gebessert, so wurde dieser Unsinn mit der Bezahlkarte, die man am Eingang erhalten hat, abgeschafft – man zahlt nun halt direkt. Dafür bekommt man nun einen Buzzer, der einem signalisiert, wann das Essen abzuholen ist, was übrigens sehr schnell geht. Das Essensangebot ist nun auch auf großen Schildern ablesbar, nicht auf verschiedenen Flyern, das war alles etwas verwirrend. Das Angebotene ist m.E. nach relativ gleich geblieben: Pasta, Burger, Wraps, Suppen und Salate. Unklar ist mir leider, wieviel von dem Angebotenen Bio ist. Die Homepage schreibt dazu: „Die verwendeten Zutaten sind frisch und durchwegs von Bio zertifizierten Lieferanten.“. Auf den Speisekarten ist abe die Rede von „überwiegend Bio-Zutaten“. Hier sollte eine einheitlichere Kommunikation herrschen! Der Veggie-Burger war weiterhin etwas trocken, die Beilagen waren ok. So finde ich es zwar nach wie vor gut, dass es Supergood statt einem konventionellen Fast Food-Restaurant auf der Friedrichstrasse gibt, richtig supergut kann ich es aber immer noch nicht finden.